Jobbörse
Praktikum
Fachrichtung des Praktikanten: Ethnologie, Sozialwissenschaften, Sozialpädagogik
Beschreibung des Praktikumsangebots: Einblick in Struktur und Arbeitsweise einer international tätigen Kinderrechtsorganisation; Vermittlung von Kenntnissen in Planung, Durchführung und Evaluierung von Projekten im
Bereich der Entwicklungszusammenarbeit; Unterstützung bei der Ausarbeitung von Projektanträgen und dem Erarbeiten von
Konzepten, bei der Erstellung von Materialien der Öffentlichkeitsarbeit; Einbindung in die Projektarbeit sowie das Alltagsgeschäft.
Ort der Praktikums: Lahr (unter besonderen Umständen zusätzlich auch in einem der Projekte im Ausland)
Anforderungen an den Praktikanten:
abgeschlossenes Grundstudium,
gute französische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
EDV-Kenntnisse (Word, Excel etc.)
Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten
Flexibilität, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
Interesse an Afrika und Entwicklungszusammenarbeit
Dauer des Praktikums: mindestens 4 Wochen
Beginn des Praktikums: nach Absprache
Prakikumsprofil herunterladen [25 KB]
Bundesfreiwilligendienst
2 Plätze zu besetzen
Kinderrechte Afrika e.V. ist vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben als Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst anerkannt.
Wir bieten Menschen jeden Alters die Möglichkeit, sich im Rahmen unserer Arbeit für die Rechte und Zukunft von Kindern in Not in Afrika persönlich zu engagieren.
Sie erhalten Einblick in Struktur und Arbeitsweise einer international tätigen Kinderrechtsorganisation. Ihnen werden Kenntnisse in Planung, Durchführung und Evaluierung von Projekten im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit vermittelt. Sie unterstützen die Projektverantwortlichen bei der Ausarbeitung von Projektfinanzierungsanträgen und dem Erarbeiten von Konzepten, bei der Erstellung von Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit und lernen das Alltagsgeschäft einer Nichtregierungsorganisation kennen.
Wir fördern soziale Kompetenzen und bieten Orientierungshilfen sowie wertvolle Qualifikationen für den weiteren beruflichen Werdegang. Zusätzlich wird vom Bundesamt eine pädagogische Begleitung angeboten „mit dem Ziel, soziale, ökologische, kulturelle bzw. interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl zu stärken.“ Während des Bundesfreiwilligendienstes finden Seminare statt, für die die Teilnahme verpflichtend ist.
Möglichkeiten der Dienstdauer: mindestens 6 Monate, höchstens 18 Monate in Form einer Vollzeitbeschäftigung, bei Freiwilligen über 27 Jahren ist nach Vereinbarung auch Teilzeit von 20 Wochenstunden oder mehr möglich. Die Freiwilligen sind gesetzlich sozial- und unfallversichert und erhalten ein Taschengeld.
Unsere Voraussetzungen: sicherer Umgang mit Word, Excel, PowerPoint, Bildbearbeitung, Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, möglichst auch gute Französisch- und Englischkenntnisse sowie Interesse an Afrika und der Entwicklungszusammenarbeit.
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an: info@kinderrechte-afrika.org
Mögliche Tätigkeiten für Bundesfreiwilligendienstplätze (müssen „gemeinwohlorientiert“ sein):
- Unterstützung bei der Projektfinanzbuchhaltung
- Unterstützung bei der Erstellung von Projektkonzepten
- Unterstützung bei der Erstellung von Materialien zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Thematik Kinderrechte
- Unterstützung bei der Konzeption des nächsten Rechenschaftsberichtes zur Verwendung von Spendenmitteln
- Internet-Recherche zur Kinderrechtssituation in anglophonen Ländern Afrikas und weltweitInternet
- Recherche zu Definitionen im Bereich sexueller Gewalt vor allem gegen Mädchen
- Unterstützung bei der Erarbeitung von Wirkungsindikatoren zu kinderschutzspezifischer Arbeit
- Aktualisierung der Fotodokumentation über die Kinderrechtssituation in Partnerländern
- Unterstützung bei der Entwicklung eines Konzeptes der entwicklungspolitischen Arbeit mit Schulen/Schulpatenschaften
- Mitarbeit bei der Übersetzung (bei entsprechenden sprachlichen Voraussetzungen) von Projektberichten und –abrechnungen für deutsche Finanzgeber